Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als "ein Stadium vollkommenen physischen, mentalen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur als die Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen." Österreichische Statistik (1985 - 1998) Die häufigste Todesursache sind nach wie vor Herz -/ Kreislauf - Erkrankungen mit einem Anteil von 50 %. Krebs kommt aber gleich an 2. Stelle: 20 % aller Österreicher/innen sterben an Krebs. Die Krebshäufigkeit aller Lokalisationen der Männer und Frauen in Österreich hat um 17% zugenommen. Vergleicht man aber die Zahl der Ersterkrankungen des Jahres 1971 von 18155 mit dem Jahr 2000 von 34 401, so gab es eine Steigerung um 89%. Die Zahl der Todesfälle mit ca. 19 000/Jahr ist etwa gleichgeblieben. Die Zahl der Ersterkrankungen an Hirntumoren ist von 328 im Jahr 1993 auf 526 im Jahr 1999, also um 60% gestiegen. Ein Viertel aller männlichen Krebstodesfälle sind Lungenkrebsfälle (24,1 %), gefolgt von Tumoren des Dickdarms (13,7 %) und dem Prostatakarzinom (12,5 %). Männer erkranken am häufigsten am Prostatakarzinom (20,5 %), gefolgt von Lungenkrebs (16%) und Krebserkrankungen des Dickdarms (14,7%). Bei den Frauen macht der Brustkrebs rund ein Viertel aller Krebserkrankungen aus (25,5%), an zweiter Stelle liegen Dickdarmkarzinome (14,2%), gefolgt von Tumoren der Gebärmutter und des Gebärmutterhalses (9%). Das heißt, bei Männern wie Frauen sind die Hälfte aller neu diagnostizierten Krebserkrankungen auf jeweils nur drei Organe beschränkt. Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren erkranken in erster Linie an Leukämien (Mädchen: 36,1%, Knaben: 35,2%), Gehirntumore sind die zweithäufigste Krebserkrankung bei Kindern (Mädchen: 9,8%, Knaben: 15,9%), an dritter Stelle liegt das "Non-Hodgkin-Lymphom" (Mädchen: 6,6%, Knaben: 8%). Niederösterreichischer Gesundheitsbericht 2002 Hier einige Auszüge des Berichtes: "In den Bezirken Gänserndorf (Anmerk.:Engelhartstetten) und Hollabrunn liegt die Gesamtsterblichkeit der Männer statistisch signifikant über dem Landesschnitt (8 bis 10 % über dem Bundesschnitt). Hauptverantwortlich dafür ist in erster Linie eine signifikant hohe Krebssterblichkeit." Weiter: "Bei beiden Geschlechtern werden als häufigste Todesursachen Herz-/Kreislauf- sowie Krebserkrankungen angegeben, ... Bei beiden Geschlechtern ist etwa ein Viertel der Todesfälle auf Krebserkrankungen zurückzuführen." Cherry,N.:Mobilfunkstrahlung als schwerwiegendes Risiko für biologische Systeme und Gesundheit |
Österreichische Krebsstatistik - Niederösterreichischer Gesundheitsbericht 2002 |
|
EINLEITUNG | ||
Schäden an Bäumen | ||
Mißgeburten bei Tieren | ||
Schwere Gesundheitsprobleme | ||
Messung | ||
Abschirmung | ||
Lesenswerte Bücher | ||
HOME | ||
Geldrollenbildung der Erythrozyten bei 90 sec Handytelefonat oder bei Dauerbelastung mit 30µW/m² Erythrozyten schwimmen frei bei 0,01µW/m² |