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Ein wenig schwieriger
gestaltete sich dann schon der Abstieg, sprich die zweite Hälfte des
Rundweges. Nicht gefährlich, nein, das nicht, nur daß halt kein
eindeutiger Weg mehr zu finden war. Dafür befanden wir uns (wieder
einmal, wie sollte es denn auch sonst sein) in einem Sumpf, bzw. zumindest
auf einer SEHR feuchten, von Gebüschen überwucherten Wiese. Auch
kein Problem mehr, für uns "alte Hasen", da hatten wir am Quiraing
auf Skye schon bedeutend ärgeres erlebt! Wieder unten angekommen,
waren wir dann aber doch alle verschwitzt und durstig, was aber hauptsächlich
daran lag, daß es wieder einmal ein für Schottland untypisch
heißer Tag war. Was also tun? Na klar! Baden gehen! |